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Bordellerklärung

Was ist ein Bordell - Definition eines Bordells

Immer dann, wenn Mann zuhause nicht zum Zuge kommt, führt ihn der Weg in ein Bordell. Doch was ist eigentlich ein Bordell - in der Umgangssprache auch Puff genannt –, und was versteht man darunter? In dieser Einrichtung bieten hauptsächlich Frauen ihre sexuellen und erotischen Dienste an. Das Prinzip ist einfach: Verspürt Mann das Bedürfnis nach sexueller Betätigung, sucht er Abhilfe bei Prostituierten – bei eben jenen Damen, die gegen einen Obolus ihre Sexdienste anbieten. Diese Art des Gewerbes ist schon viele tausend Jahre alt, demnach also keine neumodische Erfindung. Vielmehr werden hier die natürlichen Triebe des Mannes befriedigt. Was auch nicht vergessen werden darf: Die Damen, die sich dieser Art des Geldverdienens zugewandt haben, erfahren sogar eine doppelte Befriedigung, denn neben der finanziellen Bezahlung besteht noch die Möglichkeit einer sexuelle Befriedigung für sie selbst. Bordelle unterscheiden sich voneinander, so dass in der Regel keines dem anderen gleicht. Spulen die einen Huren in manchen Puffs lediglich ihr Programm herunter, identifizieren sich in  unterschiedlichen Bordellen die anderen mit ihrer Aufgabe, Männern Gutes zu tun. Auch das System kann sich unterscheiden. In einem Laufhaus beispielsweise laufen die männlichen Kunden von Zimmer zu Zimmer, welches eine Hure nicht selten für einen bestimmten Zeitraum gemietet und immer offen stehen hat. Dort können die sogenannten Freier mit ihnen plaudern, sie besser kennenlernen, um dann zu entscheiden, ob ein sexueller Kontakt gegen Bezahlung stattfinden soll. Möglicherweise haben die meisten Männer bisher kein Laufhaus von innen gesehen - Ruf und Ansehen werden der Realität aber oft nicht gerecht. Von daher lohnt es sich, eine sexuelle Dienstleistung in Bordellen wahrzunehmen, vor allem wenn diese in einer Art Privatadresse vonstattengehen kann.  Öffentlicher Sex - zusammen mit anderen Freiern -  bedeutet im eigentlichen Sinne - so wie die Allgemeinheit das erotische Abenteuer in Bordellen versteht - wohl eher eine Ausnahme.

Die Idee des Gewerbes, das in Bordellen ausgeübt wird, kommt allerdings nicht erst seit der heutigen Zeit - auch im kleinen Kreis - zur Anwendung. Viele Hobbyhuren sind mit ihrem Service  in der gesamten Bundesrepublik weiträumig verteilt.  Mit ihren sexuellen Angeboten können sie sich zusätzliches, oder zum Leben notwendiges, Geld verdienen. Die Privat Adresse steht hier im Vordergrund. Damit ist auch klar, dass es sich dabei um kein Freudenhaus im klassischen Sinne handelt, in dem die Dienstleistungen vieler verschiedener Nutten zur Auswahl bereitstehen. Die Fähigkeiten einer einzigen Hobbyhure werden in Anspruch genommen, welches  auf einen wichtigen Unterschied hinweist: Schon vorher entscheidet sich Mann für ebenjene Dame, die seine erotischen Wünsche erfüllen soll, während in einem Bordell oftmals das Prinzip "Glück" - wenn es sich um keine "Stammfreier" handelt, die die Belegschaft schon kennen - im Vordergrund steht.

Bordelle müssen kein Erotik Club sein - können es aber. Erotische Spiele nehmen dabei eine besondere Rolle ein, denn vor allem für Paare eignet sich diese Art Puff besonders gut. Den eigenen Vorlieben einfach mal freien Lauf lassen: Das ist es, was in Bordellen, Lauf- und Freudenhäusern, Erotik Clubs und insbesondere bei Hobbyhuren in der Privat Adresse am wichtigsten ist.
Wenn Mann sich also eine sexuelle Dienstleistung erwünscht, stehen ihm verschiedene Möglichkeiten offen.
Die Grundidee, die in Bordellen am deutlichsten zutrifft, ist aber überall dieselbe: Frauen (Nutten, Prostituierte, Huren), aber auch Männer (Callboys) bieten ihre sexuellen Tätigkeiten gegen Bezahlung an.


Bordell Huren in Köln

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